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Obliegenheit wissen müssen. Die Definition des Wortes
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Worttrennung:
- Ob·lie·gen·heit, Plural: Ob·lie·gen·hei·ten
Aussprache:
- IPA:
- Hörbeispiele: Obliegenheit (Info), Obliegenheit (Info)
Bedeutungen:
- jemandem zufallende Last, etwas zu unternehmen oder zu unterlassen, weil er anderenfalls durch Nichtbeachtung Nachteile erlangen kann
Herkunft:
- belegt seit Ende des 17. Jahrhunderts, eine Ableitung zum älteren Substantiv (das) Obliegen mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -heit[1]
Unterbegriffe:
- Dienstobliegenheit
Beispiele:
- Bei einem Wildunfall trifft den Fahrer die Obliegenheit, den Schaden bei der Polizei zu melden.
- „Für Robert gab gerade dieses versponnene Stillehalten, das den Figuren und ihren Obliegenheiten eigentümlich war, Anlaß zur Beunruhigung.“[2]
- „Jeder erledigt seine Obliegenheiten nach bestem Vermögen.“[3]
Wortbildungen:
- Obliegenheitsverletzung
Übersetzungen
- Wikipedia-Artikel „Obliegenheit“
- Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Obliegenheit“
- Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Obliegenheit“
- The Free Dictionary „Obliegenheit“
- Duden online „Obliegenheit“
Quellen:
- ↑ Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Obliegenheit“
- ↑ Hermann Kasack: Die Stadt hinter dem Strom. Roman. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1996, ISBN 3-518-39061-9, Seite 185. Entstanden in der Zeit 1942 – 1946.
- ↑ Kurt Kluge: Nocturno. Reclam, Stuttgart und Baden-Baden 1949, Seite 36.