helfant

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Alternative Schreibweisen:

helffant, helfandt, helffandt, helfand, helffand, helfannt, helffannt, helfanndt, helffanndt, helfannd, helffannd

Worttrennung:

hel·fant

Aussprache:

IPA: , Plural:
Hörbeispiele: Lautsprecherbild helfant (Info)

Bedeutungen:

Elefant

Herkunft:

im Mittelhochdeutschen aufgekommene Nebenform von Elefant, nach dem 16. Jahrhundert verdrängt[1]

Beispiele:

„Sprach Gott zuo ym. Für hyehär den Helfant, vnd wend sein hynder teyl dahyn.“[2]
„Ein Helfant ist vnder allen Thiern das gröst, das verstendigst, vnd sterckest, vnd ein gehorsam Thier, Wann er schläfft, leint er sich an ein Baum, da wirt er von den Jägern gestellt vnd gefangen, Er hat ein starcken Zan, der ist von natur weiß vnd poliert, den braucht er wie ein hand, Diser Zan wirt Helfenbein genannt.“[3]

Wortbildungen:

helfenbein

Übersetzungen

Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „helfant
Caspar von Stieler: Der Teutschen Sprache Stammbaum und Fortwachs. Nürnberg 1691, Seiten 374, 889.
Justus-Georgius Schottelius: Ausführliche Arbeit von der Teutschen HaubtSprache. Braunschweig 1663, Seite 1335.

Quellen:

  1. Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „helfant
  2. Cartusianus Dionysius: Alchoran. Das ist, des Mahometischen Gesatzbuochs, vnd Türckischen Aberglaubens ynnhalt, vnd ablänung. Straßburg 1540.
  3. Adam Reißner: IERVSALEM, Die Gaistlich himlisch Stat Gottes. Frankfurt am Main 1565, Seite 61.