Hallo, Sie haben hier nach der Bedeutung des Wortes
Schlafmittel gesucht. In DICTIOUS findest du nicht nur alle Wörterbuchbedeutungen des Wortes
Schlafmittel, sondern erfährst auch etwas über seine Etymologie, seine Eigenschaften und wie man
Schlafmittel in der Einzahl und Mehrzahl ausspricht. Hier finden Sie alles, was Sie über das Wort
Schlafmittel wissen müssen. Die Definition des Wortes
Schlafmittel wird Ihnen helfen, beim Sprechen oder Schreiben Ihrer Texte präziser und korrekter zu sein. Wenn Sie die Definition von
Schlafmittel und die anderer Wörter kennen, bereichern Sie Ihren Wortschatz und verfügen über mehr und bessere sprachliche Mittel.
Worttrennung:
- Schlaf·mit·tel, Plural: Schlaf·mit·tel
Aussprache:
- IPA:
- Hörbeispiele: Schlafmittel (Info)
Bedeutungen:
- Mittel, das den Schlaf ermöglicht oder verbessert
Herkunft:
- Determinativkompositum aus Schlaf und Mittel
Sinnverwandte Wörter:
- Schlaftablette
Beispiele:
- „Doll war erst mitten in der Schlafmittelentwöhnung und noch nicht ganz taktfest in der Stimmung, und der Verdacht würde bei den Ärzten bestehen, dass er sich beim freien Ausgang in die Stadt zusätzliche Schlafmittel oder gar Narkotika besorgen würde.“[1]
- „Auch er nimmt ein Schlafmittel.“[2]
- „Dann waren die Männer schon bei der Arbeit, und die Wirkung des Schlafmittels nahm langsam ab.“[3]
- „Morphin wurde bald als Schlafmittel verwendet, von den 1870er Jahren an auch als Sedativum bei erregten Kranken in psychiatrischen Anstalten.“[4]
Übersetzungen
Mittel, das den Schlaf ermöglicht oder verbessert
- Wikipedia-Artikel „Schlafmittel“
- Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Schlafmittel“
- Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Schlafmittel“
- The Free Dictionary „Schlafmittel“
- Duden online „Schlafmittel“
Quellen:
- ↑ Hans Fallada: Der Alpdruck. Roman. Aufbau, Berlin 2014, ISBN 978-3-351-03578-5, Seite 158 f. Erstveröffentlichung 1947.
- ↑ Ingrid Eißele: Zeichen an der Wand. In: Stern. Nummer Heft 9, 2017 , Seite 52-56, Zitat Seite 53.
- ↑ Ulla Hahn: Wir werden erwartet. Roman. Deutsche Verlags-Anstalt, München 2017, ISBN 978-3-421-04782-3, Seite 76.
- ↑ Heinz Schlott/Rainer Tölle: Geschichte der Psychiatrie. Krankheitslehren, Irrwege, Behandlungsformen. C.H.Beck, München 2006, ISBN 3-406-53555-0, Seite 351
Ähnliche Wörter (Deutsch):
- ähnlich geschrieben und/oder ausgesprochen: Schleifmittel