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„Man kann also auch in jeden Kreis ein regelmäßiges Funfzehneck hineinzeichnen, und es ist daher nun auch leicht, ein regelmäßiges Dreißigeck oder Sechzigeck etc. zu construiren.“[1]
„Nach unserem Fortgangsprinzip können wir nun entweder die 3 Nebendreiecke einzeln an ihren freien Seiten oder auch gleich das ganze Sechseck an jeder seiner 6 Seiten spiegeln, wodurch wir ein Dreißigeck erhalten.“[2]
„Anders hingegen verhält es sich z. B. bei einem Dreißigeck.“[3]
„Es ist eigentlich ein Dreißigeck, dessen höchster Punkt sich 65 m über dem Erdboden befindet.“[4]
„Das ganze Gebäude ist aus Eisen konstruiert, es stellt ein regelmäßiges Dreißigeck dar, dessen Eisenfachwerkseiten durch eine Schwellenkuppel überdeckt werden.“[5]
↑Ephraim Salomon Unger: Praktische Uebungen für angehende Mathematiker. Mit sechs Figurentafeln. Zweiter Band, F. U. Brockhaus, Leipzig 1829, Seite 22 (Zitiert nach Google Books).
↑Felix Klein: Elementarmathematik vom höheren Standpunkte aus. Dritte Auflage. Band 16, Springer, 1968 (Nachdruck), Seite 140 (Zitiert nach Google Books).
↑Emil Bergfeld: Die Axiome der Euklidischen Geometrie psychologisch und erkenntnistheoretisch untersucht. BoD – Books on Demand, 2012, Seite 142 (Google Books).
↑Erziehung und Unterricht. Österreichischer Bundesverlag, 1958, Seite 51 (Zitiert nach Google Books).
↑Zeitschrift des Österreichischen Ingenieur- und Architekten-Vereines. Springer, 1913, Seite 410 (Zitiert nach Google Books).