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Anmerkung:
- Die Verwendung des Plurals ist selten.[1]
Worttrennung:
- Kri·mi·nal·po·li·zei, Plural: Kri·mi·nal·po·li·zei·en
Aussprache:
- IPA:
- Hörbeispiele: Kriminalpolizei (Info), Kriminalpolizei (Info)
- Reime: -aːlpolit͡saɪ̯
Bedeutungen:
- in Deutschland, Österreich und der Schweiz derjenige Teil der Polizei, der sich mit der Aufklärung und Verhinderung von Straftaten befasst
Herkunft:
- Determinativkompositum aus dem Adjektiv kriminal und dem Substantiv Polizei
Synonyme:
- Kurzwort: Kripo; in Österreich: Kriminaldienst
Oberbegriffe:
- Polizei
Beispiele:
- Die Kriminalpolizei Berlin hat in dem Mordfall zwei Verdächtige festgenommen.
- Ein bewaffneter Raub wird oft zunächst von der Schutzpolizei aufgenommen und dann an die Kriminalpolizei übergeben.
- „Die Kriminalpolizei wurde alarmiert, die Mordkommission entsandte Beamte an die Unglücksstelle.“[2]
- „Die Kriminalpolizei rechnet aber damit, dass die beiden in einigen Tagen in der Lage und bereit sein werden und auch die Erlaubnis erhalten, erhellende Auskünfte über den zunächst als Unfall notierten Mordanschlag zu geben.“[3]
- „Für die polizeiliche Verhütung und Verfolgung bestimmter mit Strafe oder Geldbuße bedrohter Handlungen sind neben den örtlichen Kriminalpolizeien der Kreispolizeibehörden auch namentlich bezeichnete Kriminalpolizeien der Kreispolizeibehörden als Kriminalhauptstellen (z. B. Aachen, Dortmund, Bochum, Bielefeld, Düsseldorf, Essen, Köln und Recklinghausen) zuständig.“[4]
Übersetzungen
- Wikipedia-Artikel „Kriminalpolizei“
- Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Kriminalpolizei“
- The Free Dictionary „Kriminalpolizei“
- Duden online „Kriminalpolizei“
- Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Kriminalpolizei“
Quellen:
- ↑ Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Kriminalpolizei“
- ↑ Alfred Döblin: Berlin Alexanderplatz. Die Geschichte vom Franz Biberkopf. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1965, ISBN 3-423-00295-6, Seite 167. Erstveröffentlichung 1929.
- ↑ Hansi Sondermann: Hexentotentanz und andere Kriminalgeschichten. Anthologie. Mecke Druck und Verlag, Duderstadt 2019, ISBN 978-3-86944-199-3, Seite 75 .
- ↑ Rudolf Sieverts, Hans J. Schneider: Handwörterbuch der Kriminologie. Band 2: Kriminalpolitik – Rauschmittelmißbrauch. de Gruyter, 2011 (Nachdruck der Ausgabe von 1977), ISBN 978-3-11-090033-0, Seite 35 (Zitiert nach Google Books)