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Das Fjäll hat ein von Bergen und Hochplateaus gekennzeichnetes Relief.
„Wannenartige Vertiefungen im Relief sind häufig mit Wasser gefüllt, oder es haben sich Moore in ihnen gebildet.“[1]
Bei der Ausstellung wurde auch ein Relief des Mariannengrabens gezeigt.
Nach dem Grade des im Relief hervorstrebenden Materials unterscheidet man Flach-, Halb- und Hochrelief.
„Zwei Reliefs an der Längsseite erinnern mit marschierenden Askaris und Lasten schleppenden Trägern an die Beteiligung der Afrikaner an den kriegerischen Auseinandersetzungen während der Kolonialzeit.“[2]
„Ein Relief auf einer der Stelen zeigt eine Jagdszene.“[3]
„Die Tempel und Stelen besitzen kunstvolle Reliefs, die aber oft grausame Szenen schildern.“[4]
„Wir haben uns die Sachen, die man aus der Erde ausgegraben hatte, angeschaut, und dann hat Papa mir noch ein sehr schönes Relief gezeigt, auf dem einige Römer vor dicken, runden Weinfässern auf einem großen Moselschiff sitzen und die Mosel hinauf fahren.“[5]
Die Geschichte des Reliefs verlief parallel zur Geschichte der freien Plastik.
↑Gerhard Bauch u.a.: Heimat und Welt. 1. Auflage. Band 2: Europa, Westermann Schulbuchverlag, Braunschweig 1994, ISBN 3-14-144326-2, Seite 24.
↑Wolf-Ulrich Cropp: Wie ich die Prinzessin von Sansibar suchte und dabei mal kurz am Kilimandscharo vorbeikam. DuMont Reiseverlag, Ostfildern 2016, ISBN 978-3-7701-8280-0, Seite 85.
↑Tobias Mühlenbruch: Die Zeit der Helden. In: DAMALS. Das Magazin für Geschichte. Nummer 12, 2018, ISSN 0011-5908, Seite 18.
↑Dietrich Ecklebe: Peru: Kulturen vor den Inka (Teil 1). In: philatelie. Nummer Heft 543, 2022, Seite 47-51, Zitat S. 48.
↑Hanns-Josef Ortheil: Die Moselreise. Roman eines Kindes. 1. Auflage. btb Verlag, München 2012, ISBN 978-3-442-74417-6, Seite 183. Entstanden 1963.