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Worttrennung:
- Ter·mi·nus, Plural: Ter·mi·ni
Aussprache:
- IPA:
- Hörbeispiele: Terminus (Info)
Bedeutungen:
- Wort der Fachsprache eines (wissenschaftlichen) Sachgebietes
Herkunft:
- Das Wort ist in dieser Bedeutung seit dem 15. Jahrhundert belegt. Es beruht auf lateinisch terminus → la „festgelegter (Grenz-)Punkt“.[1]
Sinnverwandte Wörter:
- Fachausdruck, Fachbegriff, Fachterminus, Fachwort, Term, Terminus technicus
Beispiele:
- „Termini sind im Rahmen einer Theorie begrifflich definierte Fachwörter.“[2]
- „Seit Mitte des vorigen Jahrhunderts nehmen dabei umfangreiche Mehrfachkomposita überhand, mit denen versucht wird, die Nomination als Kurzbeschreibung des Denotats einzusetzen und Selbstdeutigkeit der Termini zu erreichen.“[3]
- „Hier gibt es eine Fülle von Termini aus dem Computer-Bereich, sowohl Bezeichnungen für das Gerät als ganzes wie auch Bezeichnungen für Einzelteile, Eigenschaften, Verfahren etcetera.“[4]
Übersetzungen
Wort der Fachsprache eines (wissenschaftlichen) Sachgebietes
- Wikipedia-Artikel „Terminus“
- Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Terminus“
- Duden online „Terminus“
- Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Terminus“
Quellen:
- ↑ Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742 , Stichwort: „Terminologie“
- ↑ Thea Schippan: Lexikologie der deutschen Gegenwartssprache. Niemeyer, Tübingen 1992, Seite 231. ISBN 3-484-73002-1.
- ↑ Karl-Ernst Sommerfeldt (Hrsg.): Entwicklungstendenzen in der deutschen Gegenwartssprache. VEB Bibliographisches Institut, Leipzig 1988, Seite 65. ISBN 3-323-00169-9.
- ↑ Sigurd Wichter: Zur Computerwortschatz-Ausbreitung in die Gemeinsprache. Elemente der vertikalen Sprachgeschichte einer Sache. Peter Lang, Frankfurt am Main/ Bern/ New York/ Paris 1991, Seite 8. ISBN 3-631-43621-1. Abkürzung aufgelöst.